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 Orbit des Mondes

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John William
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BeitragThema: Orbit des Mondes   Mi Aug 17, 2016 1:16 am

(Hier mache ich jetzt den Zeitsprung und beschreibe nicht nur das im Orbit sondern auch die Landung damit das Kompakt ist^^)


+++Brücke der Star Sword+++
Es hatte eine ganze Weile gedauert bis die Star Sword mit den Plasmawaffen aufgerüstet worden war. Auch wenn nicht viele der Waffen geupdatet wurden konnte die Kampfkraft des Schiffes erhöht werden so das die Star Sword es nun leicht mit einem Kristall Schiff aufnehmen konnte.


John saß in der Mitte der Brücke auf seinem Platz und sah auf die Anzeigen die auf dem Holografischen Schirm angezeigt wurden. Der Mond hatte offenbar nur eine Schwache eigen Verteidigung was John zeigte das der Mond nix weiter als ein Außenposten für die Kristall Wesen war. Die Geschosse die auf die Star Sword und auf die Begleitschiffe zuflogen verursachten nur geringe Verluste und es dauerte nicht lange bis der Beschuss aufhörte da die Orbitale Verteidigung schnell ausgeschaltet wurde. Aber auch auf dem Planeten selbst regte sich etwas, denn nachdem die Verteidigung des Mondes in Flammen aufgegangen waren meldete die KI der Star Sword das überall auf dem Mond Aufstände ausbrechen würden und ein Menschen ähnliches Volk sich gegen die Arachnieden erheben würden. Sofort Befahl John das man die Invasion starten solle um die Arachnieden zu bekämpfen und um den Menschen dort zu helfen. Er selbst sah zu Emily und deutete ihr ihm zu folgen. "Komm besser mit Emily, es wird mit sicherheit viel Arbeit für dich geben."

Es dauerte nicht lange bis Emily, ein Dutzend Soldaten und er selbst in einem der Landekapseln waren welche die Star Sword als Invbasions Kapseln bereit hielt.


+++Hauptstadt des Mondes/ Hauptplatz/Hauptgefechtslinie+++

Die Meisten der Kapseln und Landungsschiffen waren in der Hauptstadt des Mondes gelandet da dort die meisten Kämpfe stattfanden. Darunter war auch Johns Kapsel welche aufgrund von Abwehrfeuer vom Kurs abkam und unsanft in einem der Häuser landete. Kaum war die Ausstiegsluke geöffnet ließ John die Soldaten in Verteidigungs Position gehen und nahm seinen Kommunkator in die Hand. "Star One an Star Sword, wir wurden durch Feindfeuer vom Kurs abgelenkt und benötigen dringend die Richtung zur Hauptfeuer Linie."
"Star One hier Star Sword. Laut Sensoren befinden sie sich drei Blocks von der Haupttruppe entfernt. Gehen sie in Östlicher Richtung. Wir schicken ihnen ein Team entgegen."

John nickte und sah zu den Soldaten. "Ihr habts gehört Männer, wir haben ein ganzes Stück vor uns und zwischen uns ist der Feind der das Gelende gut kennt also seit Vorsichtig."
Die Männer nickten und John nahm Emily an die Hand während er den Soldaten folgte welche den Weg für ihn ebneten.
Er selbst hatte seinen Phaser gezogen und blieb stehen als das Team stoppte als sie einen kleinen Platz erreichten. "Sir das sieht mir sehr nach einem Hinterhalt aus." John nickte und ließ sich von der Star Sword eine Dastellung der Umgebung geben und seufzte. "Wir können nur hier durch. Die anderen Wege führen uns wieder weiter weg von der Haupteinheit oder führen uns mitten ins Kampfgeschehen. Also Vorsichtig vorrücken und auf Nummer Sicher gehen."

Die Soldaten nickten und gemeinsam rückten sie vor. Kaum hatten sie jedoch den Platz zur hälfte überquert brach die Hölle los. Aus den umliegenden Häusern kletterten die Arachnieden aus den Fenstern und stürzten sich auf die Soldaten was sofort in ein wildes Feuergefecht endete wobei viele der Arachnieden starben. Zu spät bemerkte John das von hinten ebenfalls Feinde angriffen und als die Soldaten hinter ihm reagierten war einer der Arachnieden auch schon durchgebrochen und bohrte seinen Kiefer tief in Emilys Brust. Sofort Feuerte John doch da war es schon zu spät. Er konnte Emily gerade noch auffangen und seine Augen füllte sich mit Tränen als er die Klaffende Wunde sah. Für sie war jede Hilfe zu spät denn diese Wunde konnte nicht einmal Emily versorgen.

Als sie ihren letzten Atemzug nahm brach John in Tränen aus und brüllte über den ganzen Platz vor Wut während er seine zweite Waffe zog und anfing auf jeden einzelnen Feind zu feuern ohne dabei Rücksicht auf sich selbst zu nehmen. Er wollte einfach nur noch Rache und die nahm er denn jeder Arachniede der ihm begegnete viel unter seinem Zorn und beinahe hätte er jemanden von seinen eigenen Soldaten erschossen. Als das Unterstützungsteam endlich bei ihnen eintraf ließ John die Leiche von Emily zum Hauptlager bringen wo ihre Eltern, welche bereits über Funkt informiert worden waren, fassungslos auf Emilys Körper welcher Leblos auf einer Trage zu ihnen getragen wurde.

"Admiral Sir, die Arachnieden haben sich in eine Bunker anlage zurück gezogen und unsere Techniker kommen nicht durch."
Johns Augen funkelten vor Zorn und er sah denn Soldaten an der ihn ansprach. "Holen sie meinen CEO hier runter. Die wird das Schaffen ansonsten Schießen wir die Anlage zusammen so das nicht mal mehr ein Staubkorn übrig bleibt."

Der Soldat nickte und nachdem John Emilys Eltern sein Beileid ausgedrückt hatte begab John sich selbst zu der Anlage und wartete auf seine CEO.
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Abakami Whyrr

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BeitragThema: Re: Orbit des Mondes   Sa Sep 24, 2016 6:18 pm

"Sir, uns erreicht eine verschlüsselte Textnachricht" ließ sich der Kommunikationsoffizier vernehmen und nach einem Moment runzelte er verwirrt die Stirn. "Sie kommt direkt von einem kleinen Asteroiden ... nein, sie wird nur von dort zu uns umgeleitet."
Er schaute John fragend an und richtete dann seinen Blick wieder auf seinen Monitor. "Wir können den Text nicht entschlüsseln, dafür ist der Code zu komplex. Soll ich die Nachricht löschen? Es könnte sich um einen Virus handeln. Ja verdammt, es ist ein Virus" rief der Mann erschrocken und gab ein paar Tastenkombinationen ein. "Die Datei hat sich direkt an unseren Firewalls und allen anderen Sicherheitsvorkehrungen vorbeimanövriert und ist dabei, sich in unseren Speichersystemen niederzulassen". Sofort brach Hektik auf der Brücke aus, doch keiner der Anwesenden konnte verhindern, dass die Übertragung vervollständigt wurde. Plötzlich erschien eine kleine, dreidimensionale Darstellung einer fremdartig aussehenden Spezies mitten im Raum und sah sich wie suchend um. Dabei sprach sie schnell und unentwegt in einer melodischen Sprache, mit der das Übersetzungsprogramm anscheinend so seine Schwierigkeiten hatte. Die meisten der anwesenden Offiziere starrten das Wesen verwirrt an, bis es innehielt und ein paar Worte in ein kleines Gerät zwitscherte. Das Hologramm wuchs und wurde immer weniger durchscheinend, bis ein vielleicht 1,50 m großes Wesen vor den verblüfften Terranern stand. Es handelte sich um ein offensichtlich humanoides, weibliches Wesen mit spitzen Ohren und einem Gesicht, dass stark dem einer Katze ähnelte. Sie sah sich noch einmal um, ehe sie zielstrebig auf den Kommunikationsoffizier zumarschierte und ihn in ihrer Sprache zu irgendetwas aufzufordern schien. "Sir, was soll ich tun?" wandte sich dieser an John und hob in einer hilflosen Geste die Hände. Dies schien dem Wesen offensichtlich zu lange zu dauern, denn es beugte sich über die Konsole des Mannes und berührte mit dem kleinen Gerät in ihrer Hand eines der Kabel. Sofort flimmerten fremdartige Zeichen über die Monitore und jetzt meldete sich das Übersetzungsprogramm zu Wort. "... ich euch den Schlüssel aus Sicherheitsgründen gesondert schicken. Grkst krm spontane Darmtätigkeit und übelriechende Gase - versteht ihr mich jetzt, oder was?".
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John William
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BeitragThema: Re: Orbit des Mondes   Sa Sep 24, 2016 10:56 pm

John war nach der Befreiung des Mondes zurück auf sein Schiff gegangen und hatte gerade die Liste der Toten vor sich liegen als der Kommunikations Offizier meldete das eine Textnachricht eintraf welche dieser nicht entschlüsseln konnte. Als der Offizier meldete das es ein Virus sein welcher von einem Asteroiden aus zu dem Schiff weitergeleitet wurde runzelte John die Stirn und sah auf.

Er befahl sofort das Signal zurückzuverfolgen und sah dann zu wie sich das Hologramm aufbaute und die Katzendame erschien.
"Nur die Ruhe Soldat...wäre Catwoman wirklich ein Virus würden wir schon keine Luft mehr zum Atmen haben oder die Systeme würden abschmieren." Er und der Rest der Brücken Besatzung mussten dann doch lachen als die Katzen Dame meinte das sie sontane Darmtätigkeiten und übelriechende Gase haben würde und sie ihnen den Schlüssel aus Sicherheitsgründen gesondert schickt.
John stellte sich aufrecht hin und ging freundlich lächelnd auf die Dame zu und zeigte seine Handflächen um zu zeigen das er nix böses im Schilde führte.
"Mein Name Admiral William und dies ist mein Flaggschiff die Starsword. Wir verstehen sie auch wenn unser Übersetzungssystem ein par Probleme hat ihre Sprache zu übersetzen. Das Lachen ist das Resultat von diesem Problem da sie uns auf seltsame Art und weise mitgeteilt haben das sie eine Körperfunktion ausführen müssten." Er sah kurz zu einem Offizier der mit einem zeichen meldete dass das Programm eingegrenzt und die entsprechenden Teile vom Haupt Computer abgetrennt worden war. Er sah dann wieder zu der Dame und sah sie neugierig ab.
"Ich glaube sie wissen das dies hier ein Kriegsschiff ist aber nix desto trotz sind wir alle neugierig und neuen Völkern gegenüber offen insofern man uns nicht Angreift wie die Kristall Wesen es getan haben. Da sie offenbar keine Kriegerischen Absichten zu haben scheinen gehe ich davon aus das sie hier sind um den ersten Kontakt herzustellen was uns als Volk sehr freut.

Auch gehe ich davon aus das sie sich hier in diesem System befinden denn wir wissen das ihr Signal über einen Asteroiden zu uns umgeleitet wurde was bedeutet das sie dafür die genaue Flugbahn des Asteroiden kennen müssten. Mein Volk nennt man im übrigen Terraner und wie nennt man ihre Spezies?"


Die Neugierde konnte man in Johns Gesicht richtig sehen und auch sahen alle Soldaten auf der Brücke die Dame an. Außer diejenigen die mit ihren Aufgaben beschäftigt waren denn es gab noch immer kleine Gefechte auf dem Mond unter ihnen.
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Abakami Whyrr

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BeitragThema: Re: Orbit des Mondes   Mo Sep 26, 2016 1:33 pm

Abakami lauschte interessiert, als John mit seinen Leuten sprach und nickte. Klar, wenn sie ein Feind wäre, hätte sie sich die Mühe sparen können, mit diesen Leuten zu reden, denn technologisch gesehen war ihre Rasse den Terranern weit überlegen. Das sollten die Nacktgesichter inzwischen geschnallt haben, auch wenn sie ein wenig schwer von Begriff schienen.

Das Übersetzungsprogramm arbeitete mit jedem gesprochenen Wort besser, so dass sie John formvollendet grüßte, indem sie eine Faust auf ihren Waffengurt legte und eine Verbeugung andeutete. „Admiral“. Sie dachte eine Sekunde über seine Worte nach und lachte ebenfalls. „Dabei ging es nicht um meine Körperfunktionen, die sind in Ordnung, das kann ich euch versichern. Ich bin Abakami Whyrr und habe Informationen, die euch nützlich sein können, wenn euch daran gelegen ist, die Arachniden von der Mondoberfläche zu beseitigen“. Sie sprach ein paar rückwärts, in ihr Schiff gerichtete Worte und befahl damit die Übertragung des Schlüssels.

Ich bin kein Botschafter und auch nicht autorisiert, euch zu helfen, also dass mein Volk euch hilft, könnt ihr erstmal vergessen. Die haben ihre eigenen Sorgen“ stellte sie klar, während der Schiffscomputer der Starsword mit der Decodierung beschäftigt war. Sie musste diesen Leuten ja nicht unbedingt auf die Nase binden, dass sie sich zu Hause ein wenig unbeliebt gemacht hatte und damit die Sorgen ihres Volkes noch verstärkte. Doch die Menschen würden draufgehen, wenn sie nicht half und da konnte sie nicht zusehen.

Endlich war der Computer fertig und zeigte ein großes, dreidimensionales Hologramm des Mondes in Echtfarben. Die Anlagen der Arachniden, die sich weit unter der Oberfläche hinzogen, waren hingegen rot gekennzeichnet. „Seht ihr hier und hier?“ meinte sie, während sie auf die entsprechenden Stellen zeigte. „Das ist deren Hauptreaktor, den müsst ihr angreifen. Aber er ist durch Schilde geschützt, die von diesem Generator hier erzeugt werden. Den Generator könnt ihr nicht direkt angreifen, da er sich gut geschützt unter diesem Bergmassiv befindet, aber die Versorgungsleitungen könnt ihr zerstören. Dann hat der Generator noch Saft für vielleicht 10 Minuten nach eurer Zeitrechnung“. Während sie sprach flimmerte und ruckelte ihre Darstellung ein paarmal und Abakami sprach in ihrer Sprache mit jemandem, der sich auf ihrem Schiff befinden musste. „Die Arachniden haben versucht, die Verbindung zu euch zu blockieren. Da ihnen das nicht gelungen ist, greifen sie an, ich mache mich mal besser aus dem Staub“. Sie grinste breit, wobei sie ein paar spitze, scharfe Zähne sehen ließ und nicht im mindesten beunruhigt schien. „Ich werde sie eine Weile beschäftigen, also beeilt Ihr euch besser, John William“.
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John William
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BeitragThema: Re: Orbit des Mondes   Mi Sep 28, 2016 12:44 am

John lächelte als die Katzen Dame sich vorstellte und ihnen gezielte Angriffs Koordinaten nannte.
"Vielen Danke für diese wertvollen Infos. Die werden uns sehr helfen. Was euer Volk angeht scheint ihr offenbar auch Probleme mit den Kristalliden zu haben oder gibt rs noch mehr böse Spezien die sich der Bösen Macht angeschlossen haben?"

Als die Dame ihre Zähne zeigte und meinte das ihr Schiff angegriffen werden würde sah John zu seinem Taktischen Offizier. "Taktischer Offizier, Position der Informantin ausmachen und die hälfte unserer Jagt Bomber zur Unterstützung entsenden. Richten sie die Hauptwaffensysteme auf die erhaltenen Koordinaten aus und decken sie die Umgebung mit Plasma Feuer ein. Sobald die Schilde des Hauptreaktors deaktiviert sind will ich dort ein Konzentriertes Feuer haben und alle Einheiten sollen sich zurück ziehen und die Zivilisten und Verbündeten Truppen für eine Evakuierung bereit machen."

Der Offizier nickte und gab die Befehle weiter und kurz darauf schossen dutzende von Plasma Ladungen in Richtung der Koordinaten die Miss Whyrr ihnen gegeben hatte.
"Sir, die unter Beschuss genommene Oberfläche fängt an aufzubrechen und zu inplodieren. Wir haben mehrere Volltreffer gelandet und eine Kettenreaktion ausgelöst. Die Arachnieden strömen raus und werden bald auf unsere sich zurück ziehenden Truppen treffen."

Meldete der Taktische Offizier nachdem der Angriff ausgeführt worden war.
John nickte und sah zu seinem Taktischen Offizier.
"Nehmen sie die Stellen wo die Feinde rauskommen unter gezieltes feuer und decken sie das Gebiet mit Flächenfeuer ein damit unsere Truppen so wenig wie möglich zu tun haben. Und lassen sie die Befreiten Evakuieren. Wir werden ihnen so lange Unterkunft gewähren solange es möglich ist."

Der Offizier nickte und John wandte sich wieder Miss Whyrr zu.
"Miss Whyrr, wie ist ihr Status? Mein Flaggschiff steht gerade Frei und wenn sie meine Hilfe annehmen werden wir ihnen den Rücken Freihalten."
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Abakami Whyrr

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BeitragThema: Re: Orbit des Mondes   Do Sep 29, 2016 11:39 am

Weniger mit den Kristalliden, da gibt es deutlich unangenehmere Spezies“ meinte Abakami. „Aber meine Leute haben grade ziemlich viel mit sich selbst zu tun“ grinste sie vielsagend und runzelte bei Johns Frage die Stirn. „Welche böse Macht? Es gibt ein Bündnis von Spezies, die sich sozusagen der Expansion verschrieben haben. Das Problem ist, dass es ihnen egal ist, wenn sie dabei ganze Welten auslöschen. Sie stehen dabei auch noch miteinander im Wettstreit und das macht das Ganze so gefährlich. Die Kristalliden wie Ihr sie nennt, ist dabei nur eine Spezies. Und sie alle bewachen eifersüchtig das, was sie für ihr Territorium halten. Deshalb seid ihr mit ihnen vermutlich aneinandergeraten. Sie haben Euch beobachtet und beanspruchen diese Welt für sich“.
Ihr Schiff wurde kurz ordentlich durchgeschüttelt und sie verbeugte sich galant.

Danke John William, das ist ein edles Angebot, aber wir kommen schon zurecht. Unser Schiff ist normalerweise gut getarnt, doch für die Kommunikation mit euch mussten wir den Tarnmodus kurz unterbrechen. Aber unsere Schilde werden sie nicht knacken können. Sobald Ihr den Frieden wieder hergestellt habe, werde ich Euch einen Besuch auf dem Planeten abstatten, dann können wir uns in Ruhe unterhalten“. Sie grinste breit, ehe das Hologramm verblasste und die Tarnung das Schiff wieder unauffindbar machte.

Nach kurzer Zeit starteten eine größere Anzahl Kristallidensphären von der Oberfläche des Mondes. Anscheinend handelte es sich dabei um Rettungsboote und -kapseln. Johns Leute und er konnten am Monitor verfolgen, wie das kleine Schiff ihrer neuen Verbündeten immer mal wieder kurz unter ihnen auftauchte, was jedes Mal den Verlust eines Kristallidenschiffs zur Folge hatte.
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